Supervision
Hypnosystemisch orientierte Supervision – derzeit in Ausbildung
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Supervision kann dabei unterstützen...
- herausfordernde berufliche Situationen und Fälle zu reflektieren,
- die eigene Rolle und Verantwortung zu klären,
- mit widersprüchlichen Aufträgen und Erwartungen umzugehen,
- Konflikte und Dynamiken in Teams besser zu verstehen,
- Grenzen wahrzunehmen und klarer zu gestalten,
- neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln,
- die eigene professionelle Haltung zu stärken,
- Belastungen frühzeitig wahrzunehmen und gut für die eigene Arbeitsfähigkeit zu sorgen.
Mein hypnosystemischer Zugang
In der hypnosystemisch orientierten Supervision betrachten wir berufliche Herausforderungen nicht ausschließlich als persönliche Defizite. Auch der jeweilige Arbeitskontext, Beziehungen, Rollen, Aufträge und organisatorische Rahmenbedingungen werden einbezogen.
Belastende Reaktionen oder wiederkehrende Muster werden dabei zunächst in ihrer Funktion verstanden:
Wofür könnte diese Reaktion bisher hilfreich gewesen sein?
Welches wichtige Anliegen versucht sie zu schützen?
Und welche passendere Möglichkeit kann daraus entstehen?
Neben dem bewussten Nachdenken beziehe ich auch unwillkürliche Prozesse ein – etwa innere Bilder, Körperreaktionen, Gefühle, Erwartungen und unterschiedliche innere Stimmen. Dadurch können Zusammenhänge sichtbar werden, die allein auf der sachlichen Ebene oft schwer zugänglich sind.
Die Supervision ist ressourcenorientiert, wertschätzend und auf das konkrete Anliegen abgestimmt. Ziel ist es, nicht von außen fertige Lösungen vorzugeben, sondern den Zugang zur eigenen Erfahrung, Kompetenz und Entscheidungsfähigkeit zu stärken.
Mögliche Formate
Supervision ist möglich als:
- Einzelsupervision,
- Fallsupervision,
- Teamsupervision,
- Leitungssupervision,
- Reflexion beruflicher Übergänge und Veränderungsprozesse.
Sie richtet sich insbesondere an Menschen, die in pädagogischen, sozialen, beratenden, leitenden oder anderen verantwortungsvollen Arbeitsfeldern tätig sind.
Meine Haltung
Ich verstehe Supervision als einen gemeinsamen Denk-, Wahrnehmungs- und Entwicklungsraum. Einen Raum, in dem Belastendes benannt, Unterschiedliches nebeneinandergestellt und neue Perspektiven erprobt werden dürfen.
Dabei sehe ich mich nicht als Person, die besser weiß, was zu tun ist. Ich unterstütze mein Gegenüber vielmehr dabei, die eigenen Kompetenzen, Erfahrungen und Möglichkeiten wieder deutlicher wahrzunehmen.
Meine Weiterbildung zur hypnosystemischen Supervisorin befindet sich derzeit in Ausbildung.